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Trends, Tipps und News aus der Gastro-Szene

November 2017

Cold Brew

Mehr als kalter Kaffee

Kalten Kaffee kennen wir alle, entweder aus Omas Zeiten und dem guten alten Filterkaffee oder einfach weil die Büroplörre stehen geblieben ist. Das neue Trendgetränk „Cold Brew Kaffee“ ist jedoch etwas gänzlich anderes – kalt serviert, ist es die Herstellungsmethode, die den großen Unterschied macht.

Bei der Cold Brew Methode

wird das grob gemahlene Kaffeepulver (noch gröber gemahlen als bei der French Press) in auf Raumtemperatur erwärmtem Wasser aufgelöst und dann durch ein Sieb gezogen. Abschließend wird das gewonnene Kaffeekonzentrat bis zu 24 Stunden stehen gelassen. Experten raten zu 12 Stunden aber testet aus, was Eurem Geschmack am nächsten kommt. Beim Servieren wird das Konzentrat dann mit Eiswürfeln und bei Bedarf kaltem Wasser verdünnt.

Tipp: Wir raten dazu den Kaffee selber zu mahlen, denn frische gemahlener Kaffee gibt immer diesen Extrakick Geschmack aber hierbei ist es besonders wichtig.

Welche Kaffeebohnen eignen sich?

Grundsätzlich kann man jede Kaffeebohne verwenden. Ideal wäre es, wenn man den Kaffee selber mahlen würde aber auch vorgemahlener Kaffee geht.

Das braucht Ihr für die Herstellung von Cold Brew Kaffee:

  • frische Kaffeebohnen
  • eine Kaffeemühle
  • einen Behälter (z.B. French Press, verschließbares Glas)
  • einen Handfilter
  • frisches, klares (gefiltertes) Wasser
  • 8 - 24 Stunden Zeit
  • Eiswürfel zum Servieren